Liebe Helferinnen und Helfer,

mit großer Dankbarkeit und Freude blicke ich auf die erfolgreiche Durchführung der VDH Deutschen Meisterschaft zurück. Dies wäre ohne euer unermüdliches Engagement, eure harte Arbeit und eure Begeisterung nicht möglich gewesen.

Jeder von euch hat durch seine Hingabe und seinen Einsatz einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass die Veranstaltung reibungslos verlief und ein unvergessliches Erlebnis für alle Teilnehmer und Gäste wurde. Eure Professionalität und euer Teamgeist haben maßgeblich zum Erfolg der Meisterschaft beigetragen.

Im Vorfeld der Veranstaltung hat Klaus Gedicke mit seiner Frau Petra die Anzeigen verkauft und damit die Grundlage für den umfangreichen Katalog geschaffen. Walter Hoffmann hat den Katalog dann layoutet und auch alle nachträglichen Änderungen eingearbeitet.

Alle haben an ihrem Platz entscheidend dazu beigetragen, dass es am Ende eine gelungene runde Veranstaltung war. Angefangen mit dem Fährtengelände in Mettingen, organisiert durch Ludger Stelthove. Für alle Teilnehmer gleiches gut machbares Gelände mit sehr guter Einteilung durch Thomas Leyener, professionelle Fährtenleger und beste Verpflegung durch den MV Mettingen.

Den IGP-Teil im Geschäftszimmer professionell organisiert und begleitet durch Udo Wolters, der auch im Vorfeld der Veranstaltung vieles organisiert und gemanagt hat. Den finanziellen Fragen hat sich Dagmar Isselhorst in bekannter gründlicher Weise gewidmet, so dass es dort ebenfalls keine offenen Fragen gibt.

Auf dem Getränkewagen hat Peggy Marquard mit der Organisation und Einweisung aller Teams dafür gesorgt, dass es permanent rund lief. Im Frühstücks-/Kuchenbereich wurden die 80 gespendeten Kuchen angenommen und präsentiert, Brötchen geschmiert und Kaffee gekocht. Anneliese Pankoke hat das perfekt koordiniert und kräftig mitgearbeitet. Der Nachschub für gesamten Verpflegungsbereich funktionierte dank Tobias Gutbrod hervorragend. Er war immer zu Stelle und hat alles organisiert. Mit seinem Team aus Emsdetten hat auch der Einlass perfekt funktioniert.

Die Prüfung selbst auf dem Platz wurden von Ulrike Haveron auf dem Platz und Daniela Thoring als Stadionsprecherin sichergestellt. Theo Köhler und Gerd von der Haar standen hier ebenfalls an allen Tagen auf dem Platz. Alle zusammen haben einen professionellen Ablauf sichergestellt.

Über die Parkplatzsituation haben wir uns im Vorfeld viele Gedanken gemacht. Das war am Ende auch gut so. Noch wichtiger war die engagierte Arbeit vor Ort von Hubertus Jasper und Alexis Heiermann, die alles perfekt koordiniert haben. So war es für Nachbarn und alle Beteiligten eine entspannte Meisterschaft.

Nina Blanke stand für den Festabend. Sie hat die Helfer/innen koordiniert, eingewiesen und gemeinsam mit allen die Bewirtung perfekt durchgeführt. Rund 200 Gäste mit DJ zu verwöhnen, ist dem Team exzellent gelungen. Am Ende haben alle zusammen den Saal aufgeräumt und gesäubert, so dass am nächsten Morgen keine Arbeit mehr anstand.

Nachts darf man die Geräte, Wagen und Zelte nicht unbeaufsichtigt lassen. Hier haben unsere Nachtwachen ganze Arbeit geleistet. Es gab keine Vorkommnisse. Diese Besetzungen zu finden, war nicht einfach. Hier haben sich eingesetzt Hartmut Rohe, Mona Gerding, Petra und Andreas Bartsch, Jörg und Gaby Schmidt.

Zur Siegerehrung ist dann auch schon etwas die Luft heraus. Und dann noch diese zusammen mit Auf- und Abbau zu begleiten, war schon schön für uns alle. Hier haben die Teams aus Hopsten und Hörstel engagiert und aktiv mitgearbeitet, bis alles erledigt war.

Für über sechs Tage ununterbrochene Betreuung bei der technischen Versorgung mit Strom und Wasser hatten wir Mario Weidner und Lukas Hövener im Einsatz und im Camping-Bereich Hartmut Rohe und Bruno Reitmann. Auch das war an den Stellen entscheidend für den Erfolg.

Insgesamt waren über alle Tage 210 Helfer/innen aus 50 Ortsgruppen im Einsatz! Die gesamte Liste der Helfer/innen haben wir online veröffentlicht.

Es war beeindruckend zu sehen, wie wir gemeinsam Herausforderungen gemeistert und mit großem Einsatz zum Gelingen der Meisterschaft beigetragen haben. Euer Enthusiasmus und eure Bereitschaft, immer wieder Höchstleistungen zu erbringen, sind inspirierend.

Im Namen des gesamten Organisationskomitees und der LG Westfalen möchte ich euch meinen tief empfundenen Dank aussprechen. Ohne Eure Unterstützung und euer Engagement wäre diese Meisterschaft nicht das geworden, was sie war – ein großartiges und unvergessliches Ereignis.

Nochmals herzlichen Dank für eure Mithilfe und euer Vertrauen. Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit einem so engagierten und kompetenten Team.

Mit den besten Grüßen

Paul Pankoke

LG Westfalen


VDH Helfer1

VDH Helfer 2

VDH Helfer 3

Walter Hoffmann- ein Urgestein im Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V.
wird 80 Jahre alt.
Walter 03

Lieber Walter,

Du bist seit 64 Jahren Mitglied im Verein für Deutsche Schäferhunde und wir durften Dich erst kürzlich für 60 Jahre Amtstätigkeit ehren. All Deine Ämter auf OG- Ebene zu benennen würde den Rahmen sprengen. Bereits seit 1979 bist Du Vorsitzender Deiner OG Wanne- Nord und die Geschicke der Ortsgruppe sind bei Dir in umsichtiger und sicherer Hand. Auch heute noch nimmst Du regelmäßig mit Deinem Greg an den Übungsstunden teil und leitest erfolgreich die Hundeerziehungskurse.

Du hast als Hundeführer auf vielen hochrangigen Prüfungen, bis hin zu WM- Teilnahmen, sowohl im IGP- Sport al auch im Rettungshundesport geführt. Das ist etwas, was Dich besonders auszeichnet, dass Du stets trotz Deiner vielen Aufgaben und Ämter noch aktiv Hunde geführt und ausgebildet hast und dadurch immer ein Gefühl für die Bedürfnisse der Hundeführer hattest und hast.

In deinem international bekannten „Zwinger vom Dorneburger Bach“ hast Du gemeinsam mit Deiner Charlott insgesamt sehr erfolgreich 30 Würfe großgezogen, von denen mehrere Hunde auch überregional im Sport erfolgreich waren.

Als ehemaliger Leistungsrichter und Rettungshunderichter hast Du unzählige Prüfungen gerichtet und wurdest nach Deiner aktiven Richterzeit 2015 zum Ehrenrichter benannt.

Für die Organisation der BSP 1996 wurdest Du mit der goldenen SV- Nadel und für die Gesamtleitung der BSP 2006 mit der Verdienstspange in Gold ausgezeichnet.

Zahlreiche LG- Veranstaltungen wurden unter Deiner Leitung in der OG Wanne- Nord ausgetragen. Diese haben sich immer durch eine besonders gute Organisation und Gastfreundlichkeit ausgezeichnet.

Im Rahmen Deiner Tätigkeit als Beauftragter für Spezialhundeausbildung im SV hast Du maßgeblich die Entwicklung des Rettungshundesports im Verein für Deutsche Schäferhunde vorangetrieben und hier eine enge Zusammenarbeit mit dem VDH und der IRO als Einsatzorganisation erreichen können. Für Deine Tätigkeiten innerhalb der IRO wurdest Du kürzlich im Rahmen einer Laudatio geehrt.

Nicht unerwähnt bleiben sollte Dein besonderes Engagement im Rahmen der Erstellung von Lehrfilmen zum Bereich Ausbildung und Beurteilung im IGP und Rettungshundesport. Ein zur damaligen Zeit sehr innovatives und aufwendiges Unterfangen, was Dir hervorragend gelungen ist.

Lieber Walter, wenn wir auch nicht all Deine Verdienste und Erfolge in Deiner hundesportlichen Laufbahn und Deinen ehrenamtlichen Tätigkeiten in SV, VDH und IRO hier aufgeführt haben, so wird jedoch sehr deutlich, dass Du Dich Dein Leben lang erfolgreich und unermüdlich dem Hundesport und dem Deutschen Schäferhund verschrieben hast.

Dein daraus resultierendes kynologisches Wissen hast Du gerne weitergegeben und wirst in aller Welt dafür geschätzt. Deine Diskussionsfreude und gradlinige Kritik- immer zum Wohl der Rasse und des Hundesportes- hat Dich stets ausgezeichnet.

Wir sind stolz und glücklich, Dich in unseren Reihen zu wissen und wünschen Dir alles Gute zum 80. Geburtstag. Bleib weiterhin bei guter Gesundheit und uns noch lange als aktiver Hundesportler erhalten.

Deine Landesgruppe Westfalen

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Wir trauern um Karl Heinz Stephan unseren langjährigen ID-Beauftragten und übermitteln den Angehörigen unser aufrichtiges Beileid. 

Der Vorstand der LG Westfalen

Kurzbericht der BV 01.06.-02.06.

Nach Begrüßung und Tagesordnung führte Roswitha Dannenberg kurze Ergänzungen zu ihrem Bericht aus. Herr Setecki verlässt uns zum Ende 2024. Ein Berater ist engagiert, der die Stellenbesetzung begleitet. Einige Bewerbungen liegen vor. WUSV ist ein weiterer TO Punkt, für den ich eine kurze Präsentation erstellt habe, so Roswitha Dannenberg. „Möglicher Ausstieg aus der WUSV“ war der Titel der Präsentation. Es hat viele Gespräche in den vergangenen Monaten mit vielen WUSV Mitgliedsvereinen gegeben. Es schien zunächst aussichtslos, eine Vorstandssitzung abzuhalten; nach vielen Diskussionen wurde dann in diesem Jahr eine beschlussfähige Vorstandssitzung möglich. Ein in Aussicht gestellter Vergleich mit den WUSV-Klägern konnte seitens fehlender Kompromiss-Bereitschaft nicht angenommen werden. Roswitha Dannenberg skizzierte die nächsten Schritte, die auch zum Austritt aus der WUSV mit Neugründung einer ähnlichen Organisation führen könnten. Eine Wende könnte es noch im Rahmen der WUSV Vollversammlung am 09.09.2024 geben.

Nach dem Bericht des Vereinswirtschaftswartes und der Kassenprüfer wurde dem Vorstand die Entlastung erteilt. Nach den Einschätzungen von Uwe Sprenger und den Kassenprüfern werden wir in 2024 im Idealfall eine schwarze Null als Ergebnis schreiben. Das ist möglich geworden durch die Anhebung der Beiträge, Modifizierungen zur BZS und verschiedenen kleinen Anpassungen.

Die Kammern des SV wurden entsprechend der Satzung neu besetzt. Leider hat für die zweite Kammer niemand kandidiert und Katrin Heidel-Fichtner hat diese dankenswerterweise mit übernommen.

Die Beauftragten sollten in den Vorstand mit Stimmrecht aufgenommen werden. Es gab bei der Diskussion um die Änderung verschiedene Beiträge, die die Strukturveränderungen aufzeigten, wie auch der größer werdende Vorstand. Am Ende wurde die erforderliche 2/3 Mehrheit für diese Satzungsänderung nicht erreicht und wurde abgelehnt.

Unsere Gesetzgebung erwartet, dass die Delegierten ohne Zurechnung der vergebenen Plätze einer Bundesversammlung Satzungsänderungen entscheiden können muss. Nach der Diskussion wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die das Thema für die nächste BV vorbereitet.

Ein Sportbeauftragter im Vorstand einer OG sollte gewählt werden, wenn denn die OG in diesem Bereich tätig ist. Es wurde keine 2/3 Mehrheit erreicht.

Die Änderung der Rechts- und Verfahrensordnung ist beschlossen worden. Den Ortsgruppen gibt es mehr Handlungsspielraum und diese können Vergehen auch direkt ahnden. Berufungsverfahren wurden diskutiert und sich berücksichtigt. Alle Betroffenen haben die Möglichkeit, den LG-Vorstand zur Schlichtung anzurufen.

Auf den Ahnentafeln sollen in Zunft Aufkleber für HD/ED aufgebracht werden, die dann einen QR-Code plus Befund und Lager-Nr. enthalten. Eine visuelle Kontrolle und darüber hinaus einen Check in der Datenbank sind damit möglich. Es wird im Prozess damit deutlich gespart. Die Ahnentafeln müssen nicht mehr einzeln unterschrieben werden. Der QR-Code wird in der HG erstellt.

Die Zucht mit Hunden, die im Anhang-Register eingetragen sind, ist nicht gestattet, wurde beschlossen. Das wurde seinerzeit bei Langstockhaar-Hunden zugestanden.

Dopingkontrollen werden auch bei Hunden der BZS genommen. Entschieden wurde, dass alle VA-Hunde und die erstplatzierten aller weiterer Klassen der Dopingkontrolle unterliegen. Auf Verdacht und zufällige Proben dürfen ebenfalls entnommen werden.

Unser Antrag auf die Verpflichtung zur Zahlung der Meldegebühren innerhalb von zwei Tagen auf Zuchtschauen wurde abgelehnt. In der Diskussion kamen die Gründe, dass Ausländer das nicht leisten können und auch die sicheren Systeme in Deutschland derzeit nicht zur Verfügung stehen. Darüber hinaus haben einige eingebracht, dass es dann noch schwieriger ist, Meldezahlen zu bekommen.

Der Antrag der LG07 zur Änderung der Körordnung wird in einen Arbeitsauftrag an eine Gruppe gegeben, die noch benannt wird. Erreicht werden soll dadurch eine generelle Lösung zur TSB-Bewertung für alle Sparten des Sports.

Die SVAD-Änderung bedarf der Zustimmung des VDH. Der Antrag wurde dahingehend beschlossen, dass wir eine Zustimmung des VDH voraussetzend die Änderung im SV direkt umsetzen können. Damit dürfte ein Richter zukünftig in der eigenen OG wieder eine SVAD abnehmen.

Die Teilnehmerzahl auf WB wurde geändert von mindestens 4 Hunden und 4 verschiedenen Hundeführern pro Tag und Beurteiler bis max. 16 Hunde.

Die Änderung der Richterordnung wurde vorgenommen. Der Bewerber muss eine erfolgreiche Teilnahme an mindestens 20 Agility-Prüfungen/-Wettkämpfen innerhalb des SV VDH mit einem Deutschen Schäferhund nachweisen, mindestens 1 davon in der Klasse A2.

Die Änderung der Richterordnung hinsichtlich der 70-er Regelung brachte eine lebhafte Diskussion. Hier sollte eine Angleichung mit dem VDH erfolgen. Ende der Richtertätigkeit bis zur Klärung der Angleichung VDH und SV-Ordnung. Mit großer Mehrheit abgelehnt – es bleibt bei der heutigen Regelung.

Die Änderungen zur Sportordnung wurden wie vorgeschlagen angenommen. Die Vergabeordnung wurde hinsichtlich der Prüfungen für Spezialhunde ergänzt.

Der SV-Vorstandes wurde mit großer Mehrheit bevollmächtigt, den Austritt aus der WUSV zu erklären, falls es nicht anders geht. Der Beschluss wurde nach langer Diskussion gefasst, in der deutlich wurde, dass die Klage gegen den SV durch vier private Mitglieder geführt wird. Die WUSV wird auf der anderen Seite durch diese vier Mitglieder ebenfalls begleitet. Wir benötigen hier die eindeutige Unterstützung der Mitgliedsvereine, um die eingetragenen Beschlüsse zur Satzung rückgängig zu machen. Daher ist es notwendig, alle Optionen für den Vorstand zu haben.

Die Konzeption für Helfersichtungen liegt zukünftig in den Händen vom Zucht- und Ausbildungsausschuss mit Entscheidung im VWA. Helfer können zukünftig von den LG-Vorständen flexibler eingesetzt werden (Wartezeit von 3 Jahren entfällt).

Die Nachwuchsförderung von Richtern soll in ein neues Bundesprogramm gefasst werden.

Wir danken dem Vorstand für die intensive und gute Zusammenarbeit.

LG Vorsitzender 
Paul Pankoke
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